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Fakultät für Naturwissenschaften
Studierende der Fakultät für Naturwissenschaften (Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly) Bildinformationen anzeigen

Studierende der Fakultät für Naturwissenschaften (Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly)

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Sonderforschungsbereich unter Beteiligung der Universität Paderborn geht in die Verlängerung: DFG-Förderung für weitere vier Jahre

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Verlängerung des Sonderfor-schungsbereichs (SFB) „Gepulste Hochleistungsplasmen zur Synthese nanostrukturierter Funktionsschichten“, an dem auch die Chemie der Universität Paderborn beteiligt ist, bekanntgegeben. Angesiedelt im Bereich der Plasmatechnologie, geht es dabei insbesondere um neuartige Beschichtungen für klassische metallische oder polymere Werkstoffe, die z. B. in der Kunststoffverar-beitung, Medizin- oder Energietechnik zum Einsatz kommen können. Die 2010 begonnene Förderung wird zunächst für weitere vier Jahre fortgesetzt.

Die Beteiligung der Technischen Chemie der Universität Paderborn umfasst drei Teilprojekte der Arbeitskreise von Prof. Dr. Thomas Kühne und Prof. Dr.-Ing. Guido Grundmeier. Konkret handelt es sich um die molekulare Simulation von Adsor-bat/Plasmaschicht-Wechselwirkungen und dadurch beeinflusste Membraneigenschaften sowie das Verständnis molekularer Prozesse an Grenzflächen von anorganischen und polymeren Funktionsschichten.

An dem SFB/Transregio, der an den Standorten Bochum und Aachen verortet ist, arbeiten Wissenschaftler der Plasmatechnik, Plasmaphysik, Werkstoffwissen-schaften und der Grenzflächenchemie zusammen. Ziel ist es, die Zusammenhänge zwischen den Werkstoffeigenschaften und den Plasmaparametern zu erforschen. 

 

 

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